Autorenarchiv

postheadericon USA Firmengründung wird immer beliebter!

Immer mehr deutsche Unternehmer gründen eine Firma in den USA, besonders beliebt ist der Standort Delaware, da dort Umsätze die ausserhalb von den USA erzielt werden, steuerfrei sind. Eine US Corporation Firmengründung kostet in der Regel zwischen 1300 – 2500 Euro, je nach Anbieter.

Vermittler machen die Gründung teurer, während Gründer die vor Ort ihren Firmensitz haben wie die Privacy Management Holdings LLC (gehört zur Privacy Management Group) die Gründung einer USA AG vor Ort rechtssicher und günstig anbieten können.

Die Privacy Management Holdings LLC bietet z.B. die Gründung einer Firma USA US Corporation in Delaware und Nevada an, beide US Bundesstaaten sind wahre Steuerparadiese, da Umsätze die ausserhalb der USA erzielt werden steuerfrei sind.

Damit ist diese Form der US Gesellschaft mit einer Offshore Firma zu vergleichen, eine Offshore Firma hat meist in Belize, Panama, Seychellen, BVI, St. Vincent oder Hongkong ihren Firmensitz und zahlt auch keinerlei Steuern auf Unternehmensgewinne, wenn die Umsätze ausserhalb des Landes erzielt werden, in dem die Firma registriert ist.

Die Offshore Firma auf Offshore Inseln ist jedoch nicht so beliebt, wie die Gründung einer Firma in den USA, da eine Firma in den USA professioneller wirkt, als eine Briefkastenfirma auf einer Offshore Insel.

Die Gründung erfolgt in der Regel über das Internet, sogenannte Gründungsagenturen oder Anbieter von Firmengründung nehmen das Bestellformular entgegen, schreiben eine Rechnung und gründen vor Ort nach Zahlungseingang die Firma und je nach Anbieter wird auch die Gründung eines Firmenkontos angeboten.

Eine US Corporation kann dank Treuhänder anonym gegründet werden, es ist aber wichtig, dass die Treuhänder Rechtsanwälte sind, denn Rechtsanwälte unterliegen der Schweigepflicht und durch die Gründung einer US Corporation mit Rechtsanwälten wird maximale Anonymität geboten.

postheadericon Die Vereinigten Arabischen Emirate das wahre Steuerparadies

Home1 in
In den vergangenen Jahren wurden die Vereinigten Arabischen Emirate ein immer beliebter werdendes Reiseziel. Jedes Jahr kommen unzählige Touristen in die Vereinigten Arabischen Emrirate um dort Urlaub zu machen. Allerdings scheuen auch viele das Land, da die Gefahr eingesperrt zu werden sehr groß ist, jedoch wird man dort nicht willkürlich eingesperrt, sondern auch nur, wenn man sich den Regeln des Landes widersetzt.
Hat man sich im Vorfeld mit den Gesetzen und Regeln der Vereinigten Arabischen Emirate beschäftigt und hält sich auch an diese, kann man einen schönen und entspannenden Urlaub dort verbringen.
Aber nicht nur Urlauber verschlägt es in den Süden Asiens, sondern auch Menschen, die dort gerne leben möchten.

Was die Vereinigten Arabischen Emirate so anziehend macht

In den Vereinigten Arabischen Emiraten haben viele Vorzüge, die die Menschen so faszinieren. Zum einen ist es ein Land mit jeder Menge schöner Strände, zahlreichen Angeboten an unterschiedlichen Aktivitäten, es gibt viele unzählige Einkaufsmöglichkeiten, was besonders für die Damenwelt von Bedeutung ist, und Arbeiter und Selbstständige sind sehr erfreut darüber, dass man keine Steuern zahlt.
Besonders gerne werden in Ras Al-Khaimah und Dubai Frimengründungen vorgenommen. Zwar erscheinen die Kosten für eine Frimengründung im ersten Augenblick ziemlich hoch, doch wenn man bedenkt, dass man anschließend keine Steuern mehr bezahlen muss, nimmt man das gerne in Kauf.
Doch auch Angestellte müssen keine Steuern zahlen, weswegen man nicht unbedingt eine Firma gründen, sondern vielleicht nur einen Betrieb suchen muss, der einen einstellt.

Leben viele Ausländer in den Vereinigten Arabischen Emiraten?

Laut einem Eintrag in Wikipedia leben in den Vereinigten Arabischen Emiraten gerade mal 20 Prozent Einheimische und der Rest sind Ausländer. Den Löwenanteil der Ausländer machen die Inder aus mit etwa 1,1 Millionen Menschen, dicht gefolgt von Pakistan mit etwa 750.000 Personen. Bei den Deutschen hingegen sind es, laut der deutschen Botschaft, nicht mal 10.000 Menschen, allerdings sind dies nur auf- bzw. abgerundete Zahlen, weswegen es auch ein paar hundert mehr oder weniger sein können.

postheadericon Offshore Firma gründen

Offshore Gesellschaften unterliegen, im Gegensatz zu Firmen in Deutschland, keinerlei Steuern, sofern die Umsätze nicht am Sitz der Firma erzielt werden. Dank Anonymität und völliger Steuerfreiheit sind Offshore Firmen besonders zur Nutzung der Steuerreduzierung beliebt, nicht immer erfolgt die Steueropitmierung legal, aber grundsätzlich sind Offshore Gesellschaften legale Gesellschaften, auch in Deutschland.

Eine Offshore Firma gründen ist im Prinzip ganz einfach, Gründungsagenturen und Rechtsanwälte die sich auf die Firmengründung im Ausland spezialisiert haben, bieten die Firmengründung im jeweiligen Offshore Standort an.

Die Preise für eine Offshore Gründung liegen bei etwa 2500-3500 Euro für die Firmengründung Offshore, dafür kann man bei seriösen Anbietern wie der Zypern Kanzlei (Privacy Management Group) aber auch wirkliche rechtssichere Beratung, eine saubere Firmengründung inklusive Bankkonto und Treuhänder erwarten.

Dies ist bei vielen Anbietern jedoch nicht der Fall, bei einem Anbieter der sich als “Professional” ausgibt, mussten mehrere Namensänderungen erfolgen, damit potenzielle Kunden die hunderten Beschwerden im Netz nicht so leicht finden, doch auch nach der dritten Namensänderung findet man zu Coldwell haufenweise Beschwerden im Netz.

Über einige Gründer findet man gar keine Erfahrungsberichte, das liegt daran, das diese wenig Kunden haben oder zumindest nicht so stark negativ aufgefallen sind wie der Billiggründer mit seiner mehfachen Namensänderung.

Grundsätzlich gilt Vorsicht vor Firmen aus Deutschland, denn dann können Sie genauso gut dem Finanzamt und Gericht mitteilen, das Sie eine Offshore Firma gegründet haben.

Zwischenhändler machen die Gründung teurer, deshalb ist es günstiger eine Offshore Firma über z.B. Privacy Management Group zu gründen, als über einen Rechtsanwalt aus Deutschland, denn jedes Unternehmen das an der Gründung “beteiligt” ist, möchte schließlich an der Gründung mitverdienen.

Suchen