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postheadericon Studie prognostiziert steigenden Wohnungsmangel

Studie prognostiziert steigenden Wohnungsmangel

 

Der Wohnraum in Deutschland wird knapp. Eine aktuelle Studie des Pestel-Instituts ergab: Zur Zeit fehlen hierzulande rund 100.000 Wohnungen. Jährlich entstehen nur etwa 60.000 bis 70.000 neue Einheiten, zu wenig, um den wachsenden Bedarf zu decken. Legt der Wohnungsneubau nicht stärker zu, dürfte der Mangel im Jahr 2017 auf 825.000 angestiegen sein. Dies würde auch höhere Mieten nach sich ziehen.

Der im Auftrag des Mieterbunds erstellten Studie zufolge sind vor allem die urbanen Gebiete von der Entwicklung betroffen. Aufgrund der besseren Infrastruktur ziehen immer mehr Menschen aus ländlichen Gegenden in die Großstädte und Ballungsräume. Hinzu kommt, dass viele ältere Immobilieneigentümer nach geeignetem, kleineren Wohnraum suchen, wenn das gebaute Eigenheim irgendwann zu groß und hinsichtlich der Nebenkosten und Abgaben zu teuer ist. Gerade in den Ballungszentren dürfte dies zu einem weiteren Steigen der Mieten führen. Zudem entstehen aber gerade hier neue Wohnungen meist auf gehobenem Preisniveau. Die Studie folgert: Wer gut verdient, wird auch weiterhin geeigneten Mietwohnraum zur Auswahl haben, während Empfänger von Sozialleistungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus fündig werden. Problematisch könnte es hingegen für Menschen mit vergleichsweise geringem Einkommen werden. Bei einem Wohnungswechsel sei zukünftig mit Erhöhungen von 20 bis 30 Prozent zu rechnen, prognostiziert der Mieterbund. Vor allem junge Familien, Studenten und Arbeitnehmer mit häufigeren beruflich bedingten Wohnungswechseln hätten darunter zu leiden.

 

Finanzierung gut abwägen

 

Einiges spricht also dafür, sich durch den Erwerb von Wohneigentum gegen einen drohenden Wohnungsmangel und Kostenanstieg für Mietwohnungen zu wappnen. Verlockend wirkt zudem auch das aktuell historisch niedrige Bauzinsniveau. Aufgrund der geringen Zinsbelastungen sind Finanzierungen derzeit für einen größeren Teil der Haushalte als noch vor einigen Jahren denkbar. „Doch niemand sollte sich zu einem überstürzten Eigenheimkauf hinreißen lassen“, warnt Michael Lorenz, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals HypoStar.de. „Wer nur aus Furcht vor zukünftigen Sprüngen bei Mieten und Immobilienpreisen eine unbedachte Entscheidung trifft, steht am Ende möglicherweise mit leeren Händen da.“

 

Kaltmiete gibt Orientierung für die mögliche Rate

 

In eine Wohnimmobilie zu investieren ist zwar sinnvoll, da Immobileneigentümer in der Regel langfristig gesehen über mehr Vermögen verfügen als Mieter. Doch gilt dies nur, wenn einige Prämissen erfüllt sind. Neben einer guten Lage des Objekts zählen hierzu die finanziellen Voraussetzungen des Käufers. Kreditnehmer sollten über ein sicheres Einkommen und Eigenkapital in Höhe von mindestens 20 oder 30 Prozent verfügen. Wichtig ist es auch, die Höhe des möglichen Darlehens richtig zu ermitteln. Eine Orientierung für das monatliche Finanzierungspotential bietet die bisherige Kaltmiete. Diesen Betrag spart der Kreditnehmer schließlich ein, er steht ihm für die Rückzahlung seines Darlehens inklusive der Zinsen zur Verfügung. Beim Erwerb einer Eigentumswohnung kommen zu den Raten noch die regelmäßigen Kosten für die Nutzung des Gemeinschaftseigentums, das sogenannte Hausgeld, und die Betriebskosten für die Wohnung hinzu. „Alles in allem sollten diese monatlichen Ausgaben nicht mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens des Wohnungseigentümers betragen“, rät Experte Lorenz. Wer dies berücksichtige und entsprechende Sorgfalt bei der Wahl seiner Kreditvertragskonditionen walten lasse, sei auf der sicheren Seite.

 

Pressekontakt:

HypoStar GmbH - Redaktion

Friedrich-Ebert-Damm 111A

22047 Hamburg

Web: http.//www.hypostar.de

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postheadericon Ein regelmäßiger Vergleich bringt die höchsten Tagesgeldzinsen

Die Angebote der einzelnen Geldinstitute sind heute unterschiedlicher als früher. Doch viele Kunden wissen nicht einmal, was ihr Girokonto eigentlich kostet und haben oft sogar das falsche Kontomodell. Genauso ist es bei den kurzfristigen Geldanlagen. Hier wird noch zu oft auf das traditionelle Sparbuch gebaut, obwohl hier die Bedingungen und Zinsen überwiegend schlecht sind.

Ein Umdenken gibt es seit einiger Zeit bei dem Personenkreis, der das Internet nutzt. Beim Girokontovergleich (wie unter http://www.kostenlosgirokonto.org) kann hier jeder feststellen, wo die Kosten seines Kontos im Vergleich mit den Mitbewerbern stehen. Für kurzfristige Geldanlagen wird über einen Vergleich im Internet das beste Tagesgeldkonto gesucht und dort das Geld gespart.

Das beste Tagesgeldkonto kann nur über das Internet (siehe http://www.tagesgeld-zinsvergleich.com/bestes-tagesgeldkonto/) problemlos ermittelt werden, weil nur hier auch die kostengünstigen Direktbanken mit ihren günstigen Angeboten vertreten sind. Sein bestes Tagesgeldkonto kann jeder über eine Suchmaschine problemlos ermitteln und dazu in der Regel auch gleich ein kostenloses Girokonto als Referenzkonto mit bekommen. Ein weiterer Girokontovergleich kann dann unterbleiben, weil in diesem Fall für beide Konten keine Kontogebühren mehr berechnet werden. Jeder sollte bedenken, dass Kontoführungsgebühren eigentlich der Vergangenheit angehören sollten.

Um auch ständig das beste Tagesgeldkonto zu haben muss der Kunde regelmäßig sein Konto im Internet mit anderen Anbietern vergleichen und bei Veränderungen schnell wechseln. Tagesgeldkonten haben nicht nur keine Gebühren, sondern es gibt auch keine Kündigungsfristen, so dass der Wechsel problemlos erfolgen kann.

Das Tagesgeld- und das Girokonto sind Geldanlagen, die über einen Einlagensicherungsfond im privaten Bereich zu 100 % abgesichert sind. Das trifft auch für ausländische Geldinstitute zu, wenn sie zur EU gehören. Wer eine Bank aus der EU für seine Geldanlage und, oder für sein Girokonto wählt, sollte sich nur informieren, ob diese Bank in Deutschland eine Niederlassung mit Gerichtsstand hat und deutsches Recht gilt. Die Eröffnung von Tagesgeld- und Girokonten bei Banken außerhalb der EU kann da schon eher Probleme bringen und sollte eher Experte vorbehalten bleiben.

postheadericon PIN am Geldautomaten eingeben

Besitzer von Debitkarten (EC-Karte) oder Kreditkarten setzen diese oftmals ein, um Geld von den zahlreichen Automaten der Geldinstitute abzuheben. Um den Inhabern der Karte ein gewisses Maß an Sicherheit dabei zu geben, werden vierstellige Individualnummern seitens der Kartenunternehmen an die Kunden vergeben. Diese müssen bei der Verfügung nun die PIN am Geldautomaten eingeben, um den gewünschten Geldbetrag zu erhalten. Durch die PIN Eingabe autorisiert sich der rechtmäßige Karteninhaber als tatsächlich Berechtigter und signalisiert dem Geldautomaten, dass die Verfügung an diesen auch ausbezahlt werden kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

postheadericon Postbank Girokonto Werbung von Web.de

Gerade machte es ping auf meinem PC und das bedeutet eine neue Email ist auf mein Windows Live Mail  eingeschneit.

 

Es war eine Werbemail meine Freemail Anbieters web.de .

Beworben wurde das Postbank Girokonto.

 

Ich habe immer schon mal mit dem Gedanken gespielt ein Girokonto bei der Postbank zu eröffnen doch einige wichtige Gründe hielten mich immer wieder davon ab.

 

Diese Gründe wurden mir auch heute wieder vor Augengeführt.

Es sind nämlich die vielen Fußnoten die es bei der Werbung für das Postbank Girokonto zu beachten gibt.

Es wird zwar viel das Wort kostenlos benutzt aber zurzeit nicht ohne das sich eine kleine Zahl dahinter verbirgt die dann auf den Fußbereich  der Werbemail verweist in dem dann die jeweiligen Bedingungen stehen zu denen man diese Leistungen erhalten kann.

 

Für mich zu viele Fußnoten und von daher auch kein Bedarf an einem Postbank Girokonto.

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